BAK

Der Bezirksarbeitskreis

Unsere Vorsitzenden im EJÖ:

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1. Vorsitzende: Dorothea Färber

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2. Vorsitzender: Alexander Strienz

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Kassiererin: Johanna Hartmann

Derzeit besteht der BAK aus:
Vorstand: Dorothea Färber (1.Vorsitzende), Alexander Strienz (2. Vorsitzender), Daniel Febel (Jugendreferent), Evelynn Vossler (Jugendreferentin), Ulrich Hägele (Jugendpfarrer), Johanna Hartmann (Kassiererin)
Mitglieder: Agnes-Sophie von Tils, Steffen Krasser, Silvia Baumann

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Einfach mal zum Schnuppern vorbeikommen!


BAK Klausur im März 2013 in Hohebuch: Wir haben uns Gedanken gemacht zum Thema Öffentlichkeitsarbeit

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Unsere Schrottsammlung 2013

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Was ist das und was wird gemacht?
Der Bezirksarbeitskreis (BAK) berät und beschließt im Rahmen der Beschlüsse der Delegiertenversammlung Vorhaben und Schwerpunkte der evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk und ist für die Planung und Durchführung von Bezirksveranstaltungen, Bezirksfreizeiten, Schulungen von Ehrenamtlichen und sonstigen Aufgaben des Jugendwerks zuständig.

Wer ist das?

Die Mitglieder des BAK werden von der Delegiertenversammlung für den Zeitraum von 3 Jahren gewählt. Die letzten Wahlen fanden 2012 statt.

Was denken die Mitglieder oder ehemaligen Mitglieder selbst?

Matthias Jaworowski:
„Ich würde sagen, dass der BAK ein tolles Team mit super netten Leuten und coolen Ideen ist und ich froh bin ein Teil davon zu sein :-).“

Dorothea Färber:
„Es macht total viel Freude, gemeinsam zu überlegen, wie evangelische Jugendarbeit im Kirchenbezirk Öhringen aussehen kann, eine gute Gemeinschaft untereinander zu haben und für und mit Kinder(n) und Jugendliche(n) gemeinsam etwas zu bewegen.“

Daniel Febel:
„Meine Gedanken zum jetzigen BAK und den vielen, die ich erlebt habe: Ich denke, der BAK ist die Regierung des Jugendwerkes. Es sind die von den Delegierten gewählten Vertreterinnen und Vertreter. Gemeinsam sollen sie die Arbeit des Jugendwerkes verantworten. Das ist manchmal sehr schwer bzw. aufwändig. Denn um Entscheidungen zu treffen, bedarf es immer wieder der Informationen, des Abwägens – es müssen Alternativen überlegt werden, man muss sich mit den Ansichten der anderen auseinander setzen und man muss sich selbstkritisch fragen, was einen zu einer Haltung bzw. Stimme veranlasst. Dabei sollten möglichst viele Aspekte berücksichtigt werden und nicht nur aus dem Bauch heraus Entscheidungen fallen. Ich sehe die Tätigkeit im BAK als ein politisches Tun, das sich so auch in anderen Feldern gemeinsamen Lebens als Notwendigkeit zeigt. Wer im BAK ist, die und der trägt Verantwortung! Und ich denke: Gut, wenn immer wieder Leute den Mut zur Verantwortung haben, wenn sie sich Herausforderungen stellen. Denn ohne solch ein Gremium gäbe es kein Jugendwerk, das Aktionen und Aktivitäten, Freizeiten und Projekte – einfach immer wieder für Kinder und Jugendliche einen Raum unter der Sonne und dem Regen, dem Wind und den Wolken Gottes schafft. Von daher gebührt denen Dank und Anerkennung, die sich in den BAK wählen lassen.“

 


BAK Klausur in Pfedelbach 22. – 23.01.2010

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Delegiertenversammlung und Wahl des neuen BAK – 20.11.2009

gemeinsames Weihnachtsessen – neue gewählte und ehemalige BAK Mitglieder

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Der BAK am 10. November 2009 – Abschiedsfoto

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alle Mitglieder des BAK, die bei der Klausurtagung im Frühjahr 2009 in Hohebuch dabei waren

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